Ungarischer Diós-Bejgli – Ostergebäck mit Walnüssen und Rosinen

12 Gedanken zu “Ungarischer Diós-Bejgli – Ostergebäck mit Walnüssen und Rosinen”

  1. Das sieht richtig lecker aus! Ich muss auch endlich mal mit Osterrezepten starten, sonst wird das wieder nix 😉
    Die ungarische Küche finde ich toll, da gab es so viel leckeres! Wir hatten damals in der Markthalle in Budapest ganz leckere Moussaka gegessen und auch die Süßigkeiten sahen wirklich toll aus.

    LG, Katja

    1. Huhu Katja, vielen Dank für den lieben Kommentar! Uuh, Moussaka ist super, haben wir auch in der bulgarischen Küche und meine Mutter hat es früher häufig gekocht 🙂 Viel Spaß mit deinen Osterrezepten und einen schönen Sonntag! 🙂
      Liebste Grüße
      Alex

  2. klar sind die schnell aufgegessen, bei mir schon. Vielen Dank für das schöne Rezept, ich liebe Hefeteig und nebenbei, natürlich auch für diesen kleinen Exkurs zur ungarischen Küche.

  3. Ich komme ja aus Ungarn, deswegen habe ich mich besonders über Deinen Beitrag gefreut. 🙂
    Was den Bejgli angeht, zur Wahrheit gehört, dass praktisch jede Familie ihr eigenes Rezept dazu hat, meist weitergegeben durch mehrere Generationen. Dieser Kuchen darf in der Vorweihnachtszeit aus keiner ungarischen Küche fehlen. Dass er zu Ostern auch gegessen wird, ist mir ehrlich gesagt neu, aber ich bin ja schon über 20 Jahren weg von der alten Heimat. Vielleicht haben sich inzwischen die Bräuche diesbezüglich geändert. 🙂

    1. Liebsten Dank für deinen Kommentar und die Informationen aus erster Hand! Es freut mich sehr, von einer Kennerin zu lesen! 🙂 Das glaube ich gern, dass jede Familie ihr Rezept hat und weitergibt, das ist das Schöne an Traditionen. Interessant, dass du Bejgli nur als Weihnachtsgebäck kennst, ich habe auf jeder Seite zum Rezept gelesen, dass er zu beiden Feiertagen gebacken wird. Aber vielleicht wird auch das wieder individuell in den Familien entschieden? Darf ich noch fragen, ob du ein Lieblingsgericht der ungarischen Küche hast und ob Bejgli vielleicht sogar dazu gehört? 🙂
      Ganz lieben Dank noch einmal für deine Worte und herzliche Grüße,
      Alex

      1. Liebe Alex,
        vielen Dank für Deine liebe Antwort. Bejgli gehört natürlich auch zu unseren Lieblingskuchen in der Vorweihnachtszeit. Ohne wäre es eine Schande. Und natürlich werden beide Sorten, sowohl mit Walnuss als auch mit Mohn gemacht und gerichtet für jeden, der zu Besuch kommt. 🙂
        Deine Frage hat mich allerdings in eine quälende Krise geführt. Du kannst sowas nicht fragen, welches mein Lieblingsgericht aus Ungarn ist??? Soviel Seiten hat Dein Blog gar nicht! 😀 😀 😀
        Aber wenn ich jetzt nachdenke, gibt es ein Gericht, das MUSS ich jedes Mal, wenn ich zu Besuch bin, unbedingt essen. Wirklich jedes Mal. „Jókai bableves“ nennt sich das Gericht. Übersetzt heißt es Bohnensuppe nach Jókai Art (Jókai war ein berühmter ungarischer Schriftsteller im 19. Jhd. und diese Suppe war sein Lieblingsgericht).
        Und nach dieser Suppe wird oft Quarkknödel als Süßspeise serviert. Auch eines der Gerichte, wofür ich gerne mein halbes Leben opfern würde. 🙂
        So. Und jetzt muss aufhören, ich habe plötzlich unkontrolliertes Magenknurren. 😀
        Ganz liebe Grüße an Dich und weiterhin viel Spaß und Erfolg mit der Erkundung der kulinarischen Welt.
        Judith

      2. Liebe Judith,
        vielen, vielen Dank für deine „kurz gehaltene“ Antwort und den Einblick in die ungarische Küche! :)) „Jókai bableves“ klingt super und erinnert mich ein bisschen an die mir eher bekannte bulgarische Küche und die Bohnensuppe „Bob Tschorba“. Und Quarkknödel, ach hör auf, da bekomme auch ich richtig Appetit! Die stehen schon lange auf meiner To-Do-Liste!
        Danke dir und hab noch einen wunderbaren Tag! 🙂
        Liebste Grüße
        Alex

    1. Du sagst es! 🙂 Ich snacke gerade ein (zwei) Stückchen zu meinem späten Nachmittagskaffee 😛

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